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Spuk in Schuberts Geburtshaus

Hier sind alle Investigationen zu finden, welche durch das Paranormal.wien-Team durchgeführt wurden.

Private Investigationen werden generell nicht veröffentlicht.

Anfragen von Mitgliedern für Investigationsteilnahmen können per PN gestellt werden. Wir ersuchen jedoch um Verständnis, falls wir Anfragen ablehnen müssen.
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Spuk in Schuberts Geburtshaus

Beitrag von Michael » Fr 21. Nov 2014, 09:17

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Der Komponist Franz Schubert (1797-1828) wurde "als dreizehntes von sechzehn Kindern ... geboren. Von diesen sechzehn Kindern wurden nur fünf älter als ein Jahr, nur vier erreichten das Erwachsenenalter." (Quelle: Wikipedia)

Schuberts Geburtshaus
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"Über Schuberts Lebensweise dieser Zeit kursieren verschiedene Legenden. So heißt es, dass Schubert das meiste für Schuldienst oder verkaufte Kompositionen eingenommene Geld für Abende im Freundeskreis in den Altwiener Gasthäusern ausgab, was seinem Ruf nicht gerade förderlich war." (ebd.)

In manchen Quellen wird auch darüber spekuliert dass Schubert ob seiner Genialität und Lebensweise eine Reinkarnation von Mozart (1756-1791) gewesen sein könnte.
Am 19. November 1828 um 3 Uhr Nachmittag starb Franz Schubert nach zwei Wochen kontinuierlichen Fiebers im Alter von 31 Jahren in der Wohnung seines Bruders Ferdinand Schubert, im Haus „Auf der neuen Wieden N° 694“ (heute Kettenbrückengasse 6), an „Nervenfieber“. Obwohl er sich, wie erwähnt, um den Jahreswechsel 1822/23 eine Geschlechtskrankheit zugezogen hatte, dürfte die Todesursache eine akute Infektionskrankheit gewesen sein, wahrscheinlich Typhus abdominalis.
(Quelle:Wikipedia)

Schuberts Sterbehaus:
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Alljährlich am 19.November soll sich in Schuberts Geburtshaus in der Nußdorfer Straße 54 ein Poltergeist mit Klopfen und Raunen bemerkbar machen.
(Quelle: "Unheimliches Wien" Robert Bouchal/ Gabriele Lukacs)

DIE INVESTIGATION

Am 19.November 2014 suchte das PSI-Investigations-Team zur Sterbestunde von Franz Schubert um 15 Uhr das Geburtshaus in der Nußdorfer Straße auf.

Full-Spectrum-Aufnahme von dem Raum, in welchem die "Poltergeist"-Aktivität wahrgenommen wurde:
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Zu bemerken war, dass der Strassenlärm durch die einfache Verglasung der Fenster sehr stark zu hören ist, außerdem der Parkettboden Schrittgeräusche sehr gut weiterträgt. In einer Ecke des besagten Raumes befindet sich ein gasbetriebener, Thermostat-gesteuerter Heizkörper, welcher durch ein Aluminium-Ofenrohr in den Hauskamin entlüftet wird. Es ist durchaus vorstellbar, dass das beschriebene Klopfen durch die Erhitzung dieses Rohres und dadurch ausgelösten Dehnung in der Kaminmauer entstand. Bei unserem Besuch war der Heizkörper kalt. Keinerlei ungewöhnlichen Geräusche konnten während des 45 minütigen Aufenthalts wahrgenommen werden.

Etwas ungewöhnlich war nur die Zeichnung eines offensichtlich begabten Museums-Besuchers in der rußgeschwärzten Wand der ehemaligen Küche der Schubert-Wohnung, zumal die Museumsräume recht streng überwacht werden:
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Beim darauffolgenden Besuch der Sterbewohnung des Komponisten konnten keine abnormalen Wahrnehmungen gemacht werden. Die Tonaufnahmen werden noch analysiert.

Im Sterbezimmer des Komponisten
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Re: Spuk in Schuberts Geburtshaus / Investigation

Beitrag von Grisuchen » Di 2. Dez 2014, 20:10

Coole Sache, dann bin ich ja gespannt was die Audioaufnahmen wieder geben. Wie lange ward ihr dort? Wäre eine Übernacht PU auch möglich.
lg

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Re: Spuk in Schuberts Geburtshaus / Investigation

Beitrag von Michael » Mi 3. Dez 2014, 09:53

Die Auswertung der Tonaufnahmen gestaltet sich diesmal ziemlich komplex, da in jeder Sekunde zahllose Nebengeräusche (Schritte und Flüstern anderer Museumsbesucher, leise Musik aus den Museums-Audiostationen, Straßenlärm, ja sogar ein Laubbläser im dahinter gelegenen Garten) zu hören sind. Allerdings konzentrieren wir uns bereits auf etwa 12 spezielle Sekunden, die müssen noch mit Izotope analysiert werden.

Insgesamt waren wir etwa 45 Minuten im Geburts- und 20 Minuten im Sterbehaus.

Das Grundproblem dieser Location liegt eben in der Tatsache, dass es sich um ein Museum handelt. Selbst wenn man in aufwändigen Verhandlungen die Genehmigung für eine Nachtinvestigation bekommen würde, müsste man sicherlich Museumspersonal extra bezahlen, das die ganze Zeit vor Ort sein müsste. Aufgrund der teilweise wahrscheinlich wertvollen Exponate ist ein selbständiger Aufenthalt sicher unmöglich.
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EVP's zu Spuk in Schuberts Geburtshaus / Investigation

Beitrag von Markus » Mo 8. Dez 2014, 07:28

Bei dieser Investigation wurden durch das PSI-Investigationsteam einige Tonaufnahmen erstellt.
Die Auswertung gestaltete sich jedoch ziemlich schwierig, da (wie bereits erwähnt) sehr viele Nebengeräusche vorhanden waren.

Nachstehend findet ihr ein paar Ausschnitte aus den Aufnahmen ...

Die komplette EVP:


Ein "interessanter" Ausschnitt daraus:


Ausschnitt 1 (ACHTUNG: Hohe Lautstärke !):

Ausschnitt 2 (ACHTUNG: Hohe Lautstärke !):


Intern gab es diesbezüglich bereits ausführliche Diskussionen, was in diesen Aufnahmen zu hören ist. Bei diesen Diskussionen hat sich herausgestellt, dass dabei zumindest eine nicht-reale Stimme zu hören ist (und dieser Meinung sind nicht nur Personen, die bei dieser Investigation dabei waren).

Nun ist die Frage ... was hört ihr ?
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