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Hinterkaifeck, Gröbern (Bayern)

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Hinterkaifeck, Gröbern (Bayern)

Beitrag von Markus » Sa 20. Jul 2019, 23:17

(© horrorfakten.com)
(© horrorfakten.com)
(© horrorfakten.com)
(© horrorfakten.com)
(© horrorfakten.com)
(© horrorfakten.com)
(© unbekannt)
(© unbekannt)
Wikipedia (Zitat):Hinterkaifeck war der Tatort eines bislang nicht aufgeklärten Mehrfachmordes. Auf dem heute nicht mehr existierenden Einödhof, der 500 m südwestlich des Dorfes Gröbern im heutigen Gemeindegebiet von Waidhofen lag und etwa sechs Kilometer von Schrobenhausen entfernt war, wurden in der Nacht vom 31. März auf den 1. April 1922 alle sechs Bewohner ermordet, indem ihnen mit einer Reuthaue massive Kopfverletzungen beigebracht wurden. Bei den Getöteten handelt es sich um das Austragsbauernehepaar Andreas (64 Jahre) und Cäzilia (72 Jahre) Gruber, deren verwitwete Tochter Viktoria Gabriel (35 Jahre), deren Kinder Cäzilia (7 Jahre) und Josef (2 Jahre) sowie die Magd Maria Baumgartner (45 Jahre).
Der ungeklärte Sechsfachmord gehört deutschlandweit zu den bekanntesten Kriminalfällen und stößt noch heute aufgrund der außergewöhnlichen Umstände der Tat auf reges Interesse in der Öffentlichkeit. Er ist Grundlage zahlreicher literarischer und journalistischer Veröffentlichungen sowie mehrerer Spiel- und Dokumentarfilme.
Die Morde von Hinterkaifeck sind bis heute nicht vollständig aufgeklärt. Es gibt unendlich viele Berichte, Dokus, etc. darüber (siehe z.B. untenstehende Links). Aus der Sicht des Paranormalen konnte ich jedoch nur einen Artikel finden (Artikel "Geisterjäger in Hinterkaifeck" auf donaukurier.de), wobei es mir nicht gelungen ist, entsprechende Berichte von dem erwähnten Team zu finden (möglicherweise, weil bei deren Ermittlungen keine "paranormalen" Ergebnisse herausgekommen sind - dies ist jedoch nur eine Vermutung !).
Sollte jemand Informationen zu Berichten, Artikel, Videos, etc. bez. Spuk, Paranormales, etc. in Hinterkaifeck haben, bitte hier antworten oder per Kontaktformular melden !


(© ZDF History)

Artikel auf Wikipedia
Artikel auf mittelbayerische.de
Artikel auf gruseltour-leipzig.de
Webseite zu Hinterkaifeck
Artikel auf wize.life
Artikel auf horrorfakten.com
Artikel "Geisterjäger in Hinterkaifeck" auf donaukurier.de
Bei Fragen & Problemen aller Art (oder nicht-funktionierenden Links, Videos, Grafiken, etc.) bitte per Rufzeichen-Symbol oben im Beitrag, per PN oder mittels Kontaktformular melden !
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Re: Hinterkaifeck, Gröbern (Bayern)

Beitrag von Michael » Sa 3. Aug 2019, 02:00

Ein tatsächlich spannendes und faszinierendes Thema! Hat mich voll in den Bann gezogen, obwohl ich bis zum Artikel unseres geschätzten Markus noch nie etwas davon gehört hatte.
Zwei Bücher ("Hinterkaifeck: Autopsie eines Sechsfachmordes" von Guido Golla und "Tannöd" von Andrea Maria Schenkel), zwei Filme ("Hinter Kaifeck", etwas konstruierte Geschichte und "Tannöd", schon näher an den Fakten) und ein paar YouTube Videos später habe ich zwar einen ziemlich konkreten Verdacht, wer diese brutale Tat begangen hat, irgendwie lässt mich der Fall aber nicht los. Der Täter wurde von verschiedenen Leuten bereits eingegrenzt, überführen kann man ihn aber nicht mehr: zum einen weil er bereits verstorben ist und zum anderen ist es eine reine Indizienkette, da konkrete Spuren entweder verschwunden oder nie sichergestellt wurden. Und die Nachfahren des Hauptverdächtigen gehen gerichtlich gegen Anschuldigungen vor. Es sind aber auch noch andere Theorien im Umlauf, unter https://www.hinterkaifeck.net/ wurde eine umfassende Materialsammlung ins Netz gestellt.
Das einzig übernatürliche an dem Fall ist die Tatsache dass man die bei der Obduktion abgetrennten Schädel der Opfer (eine bis heute gängige Vorgehensweise zur Beweissicherung bei letalen Kopfverletzungen wenn keine Tatwaffe zugeordnet werden kann) sogar im Auftrag der Staatsanwaltschaft zu einem Hellseher brachte um Hinweise auf den Täter zu bekommen. Eine in den 20er Jahren durchaus geläufige Vorgehensweise, damals "Kriminaltelepathie" genannt (siehe "Hinterkaifeck: Autopsie eines Sechsfachmordes" von Guido Golla, Fußnote 283). Die Schädel gingen in weiterer Folge in den Wirren des 2. Weltkrieges verloren.

Wer sich dafür interessiert kann also nach wie vor weiter raten, wer die Morde begangen hat.
Ich weiß daß ich nichts weiß

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