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A Ghost Story

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A Ghost Story

Beitrag von Markus » Fr 15. Dez 2017, 01:21

aghoststory.jpg
viennale.at (Zitat):Viele Gruselfilme handeln davon, wie unheimlich es ist, von einem Geist heimgesucht zu werden. Wie aber ist es für den Geist, jemanden heimzusuchen? Festzustecken in der Zwischenwelt, vollkommen ohnmächtig? In seinem einzigartigen und ungewöhnlichen Film schlägt Lowery eine Antwort vor. Er erzählt seine Geschichte aus der Perspektive eines als klassische Märchengestalt imaginierten Geistes, der gewandet ist in ein weißes Leintuch mit Löchern an der Stelle der Augen. Eine spirituelle Präsenz jenseits der Zeit, die für die anderen weitergeht, die sich unaufhaltsam entfernen. – Welcher Schrecken doch darin liegt, zurückzubleiben, vergessen zu werden und doch immerdar da zu sein!
film.at (Zitat):Ein Toter kehrt als klassischer Geist im weißen Leintuch kehrt in sein Vorstadthaus zurück und versucht Kontakt mit seiner früheren Frau aufzunehmen.

Viele Gruselfilme handeln davon, wie unheimlich es ist, von einem Geist heimgesucht zu werden. Wie aber ist es für den Geist, jemanden heimzusuchen? Festzustecken in der Zwischenwelt, vollkommen ohnmächtig? In seinem einzigartigen und ungewöhnlichen Film schlägt Lowery eine Antwort vor. Er erzählt seine Geschichte aus der Perspektive eines als klassische Märchengestalt imaginierten Geistes, der gewandet ist in ein weißes Leintuch mit Löchern an der Stelle der Augen. Eine spirituelle Präsenz jenseits der Zeit, die für die anderen weitergeht, die sich unaufhaltsam entfernen. – Welcher Schrecken doch darin liegt, zurückzubleiben, vergessen zu werden und doch immerdar da zu sein !
film.at (Zitat):Ein Paar liegt nachts auf der Couch. Sie (Rooney Mara) will in ein neues Haus umziehen, er (Casey Affleck) will bleiben. Der Streit um ihren gemeinsamen Wohnort stellt ihre Beziehung vor neue Herausforderungen, doch dann verstirbt er plötzlich. In ein weißes Bettlaken gehüllt kehrt er als Geist (auch Casey Affleck) zurück und beobachtet machtlos die Trauerarbeit seiner Hinterbliebenen.

Wer sich eine gruslige Geistergeschichte mit Horrorelementen erwartet, ist hier definitiv falsch. „A Ghost Story“ gehört zu den berührendsten Liebesfilmen des Jahres und setzt sich mit den universellen Themen Einsamkeit und Zeit auseinander. Mit wenigen Mitteln inszeniert David Lowery einen ganz großen Film, mit jedem Schnitt eröffnet er eine neue Welt und mit jedem Satz eine neue Perspektive. Der US-Amerikaner gönnt sich die notwendige Zeit, um seine Geschichte zu erzählen, ohne dabei Rücksicht auf Sehgewohnheiten oder filmische Konventionen zu nehmen. Amerikanisches Kino mit internationalem Flair.
Ich habe diesen Film aktuell noch nicht gesehen, aber der Trailer und die generelle Prämisse des Films macht mich extrem neugierig, denn der Film stellt eine ultimative Frage in den Raum, die wohl alle entsprechend Interessierten betrifft ...

Was passiert mit uns nach dem Tod und was ist, wenn wir "danach" als Geist weiter existieren ?
Ich muss gestehen, dass mich der erste Teil dieser Frage schon immer interessiert hat. Der zweite Teil dieser Frage geht jedoch noch tiefer und David Lowery bietet mit seinem Film eine (!) mögliche Antwort darauf ... und eine (meiner Meinung nach !) sehr nachdenklichmachende, auch traurige und evtl. sogar endgültige Antwort auf diese Frage.

Ist dies nur ein Film ?
Obwohl ich diesen Film (wie bereits erwähnt) noch nicht gesehen habe, behaupte ich mal "Nein !".
Eigentlich ist es egal, ob dieser Film gut oder schlecht ist, denn er macht nachdenklich (wobei ich hoffe, dass er gut ist !) ...
Und ich denke für jeden - im Speziellen allerdings für Leute (so wie mich), die mehr wissen wollen und sich generell oder auch aus paranormaler Sicht mit diesem Thema beschäftigen, ist dieser Film sicherlich sehenswert.

Der Tod ist nur der Anfang ...
Was ist, wenn man wirklich "danach" als Geist in der Welt der "Lebenden" festhängt ? Für Monate, Jahre, Jahrzehnte oder Jahrhunderte ? Und dabei zusehen kann oder muss, wie geliebte Familienmitglieder und gute Freunde ihr Leben weiterleben, neue Freunde finden, Familien gründen ... und sterben ...
Wenn man sehen "darf", wie geliebte und geschätzte Leute glücklich leben wäre das erfreulich - aber wenn man andererseits auch sehen "muss", wie diese Personen auch leiden und sterben ... dies wäre dann der erschreckende Nebeneffekt.

Eure Meinung !
Falls jemand diesen Film schon gesehen hat, bitte hier als Antwort schreiben. Und auch bitte eure Meinung zu der Thematik schreiben (was haltet ihr generell davon, was sind eure persönlichen Ansichten dazu, haltet ihr dies für möglich und wie würdet ihr es empfinden, eure Verwandten und Bekannten über Jahre oder Jahrzehnte sehen zu können oder zu müssen ?).


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Artikel auf viennale.at
Artikel auf Wikipedia
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