Die Tore zur Hölle

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Die Tore zur Hölle

Beitrag von Markus » Mi 18. Jul 2018, 15:27

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Die Tore zur Unterwelt, Tore zur Hölle, Portale in die Hölle, etc. ...

Wieder mal durch Zufall bin ich auf dieses Thema gestossen und hätte diesbezüglich keinen weiteren Gedanken darüber verschwendet, bis ich folgende Artikel entdeckt habe:
andorrer (Zitat):Urbanen Legenden zufolge befindet sich eines der Tore zur Unterwelt in Wien in der Rasumofskigasse (3.Bezirk), andere Quellen nennen Eingänge in Prag und Budapest, aber auch New York und Bagdad tauchen auf. Der von mir als spannendsten eingestufte Informant forscht seit über 15 Jahren an dem Thema und ihm zufolge befindet sich das Höllentor unterhalb der Urania. Vergleichbar dem menschlichen Organismus in der Akupunktur sei die Erde mit einem Netz an Punkten, Linien und Strömungen überzogen. Wien sei nun eine Art Katalysationspunkt zwischen Ost, West, Nord und Süd. Hier konzentrieren sich, so mein Informant, wichtige globale Strömungen und Interessen ‚geistiger Kräfte, denen wir ebenfalls angehören. Von Süden kommend, dem Wienfluss (hinter dem Stadtpark) folgend, laufen zwei Haupt-Energieströme parallel (Was sehr selten passiert), die geistig/luftige sog. ‚Michaelslinie und die körperlich/erdige ‚Marialinie. Diese zwei Linien tauchen an der Urania gemeinsam ab und erst wieder auf in Bosnien. Die intensive Ausstrahlung in dem ganzen Gebiet um den Wienfluss und der Urania sei nicht nur positiv einzuordnen. Mein Informant beruft sich auf das dualistische Weltbild der Bogoumihlen, eines bulgarischen Ordens aus dem 10.,11. Jahrhundert, und dessen geheimen Nachfolge-Ordens. Demzufolge könnte es sich auch weniger um das Tor in die Unterwelt hinein handeln, sondern eher um das Tor aus der Unterwelt heraus, betrachtet man das Leben auf der Erde, in dem der Mensch gefangen ist zwischen Trieb und Intellekt, als die wahre Hölle.
wildurb.at (Artikel nicht mehr verfügbar) (Zitat):DAS TOR ZUR HÖLLE
Es gibt weltweit insgesamt 3 davon. Eines befindet sich uralten Überlieferungen nach in Wien. Wo sonst?
Vermutlich handelt sich um einen geomantischen Platz, der älteren Kulturen bekannt war. Er wird beschrieben als „Seelenschlund“ der sensible Geister hinabzieht, sie vernichtet um Energie zu gewinnen, oder stärkere Seelen transformiert, um sie als „dienende Dämonen“ wieder in die Welt zu werfen. Was wir ziemlich genau wissen, ist jedenfalls, dass er sich am ehemaligen Donauufer des 3. Bezirks befindet und an einer Kreuzung liegt.
Eine Theorie besagt, dass sich das Tor an der Mündung des Wienflusses in den Donaukanal befindet (bei der Urania). Jedoch wenn man sich historische Karten der Stadt anschaut, floss die Donau wesentlich breiter, da sie nicht reguliert und die Ufer sumpfig waren. Also müsste das Tor heute innerhalb des 3. Bezirks liegen.
Vermutlich könnte dieser Ort auch der sogenannte Wasserplatz sein, ein ehemaliger Hinrichtungsort, an dem unter anderem die einzigen Hexenverbrennungen in der Geschichte Wiens durchgeführt wurden. Die Wassergasse erinnert noch an den alten Namen. Dieser Platz liegt heute im Norden des Bezirks Landstraße und umfasst das Gebiet zwischen Donaukanal, Wienfluss und der Linie Rotundenbrücke – Marxergasse – Seidlgasse – Kegelgasse – Marxergasse.
Berichten Internetusern zufolge, geht hervor, dass gehäuft die seltsamsten Visionen auf offener Strasse in der Gegend der Rasumofskygasse erlebt wurden. Bemerkenswert ist übrigens auch die Rochuskirche in der Gegend. Dort befindet sich ein nichtrenovierter Teil mit 13 dämonischen Fresken.
Interessiert hat es mich, weil bez. dieser "Tore" auch Wien erwähnt wird. Nach einigen Nachforschungen habe ich nun Kopfschmerzen bez. der eigentlich eher lächerlichen Thematik (meine Meinung !!!). Aber was soll ...

Was ich zumindest anhand der ganzen Artikel herausfinden konnte ist, dass es sich bei diesen "Toren zur Hölle" nicht um reale Tore oder dergleichen handelt (wer hätte das gedacht :twisted: !).

Das Ganze geht u.A. in Richtung Geomantie bzw. haben diese "Tore" einen geschichtlichen Hintergrund. Bezüglich Letzterem werden vor Allem Hinrichtungsplätze / Exekutionsplätze angemerkt, welche so gesehen für alle Betroffenen wohl wahrlich das "Tor zu Hölle" waren. In Wien gab es mehrere davon: z.B. der ehemalige Wasserplatz (heute: Wassergasse), die alte Brücke am Tabor (Donauarm), Gänseweide (Weißgerberlände), Hoher Markt, Spinnerin am Kreuz, etc. (siehe diesbezüglich hier).

Eines dieser "Tore" soll sich unterhalb der Urania befinden, erwähnt wird auch die Blutgasse. Weitere sollen sich in Stull Cemetery (Kansas, USA), Hellam (Pennsylvania, USA), Kola (Russland), in Frankreich (auf dem Friedhof Père-Lachaise), in Ägypten (unter der linken Tatze der Sphinx), sowie in Turkmenistan befinden (siehe auch hier).

Was Wien betrifft, gehen die Meinungen bzw. Berichte bez. der Anzahl dieser Tore und teilweise auch bez. der Locations auseinander, wobei oftmals der 3.Bezirk, die Wassergasse, die Rasumofskygasse und auch die Urania erwähnt werden. Bez. des 3ten Bezirks bin ich auf einige Aussagen in diversen Foren von Leuten gestossen, die schon sehr lange in dem Bezirk wohnen, jedoch noch immer bzw. immer wieder in dieser Gegend die Orientierung verlieren (woran dies wirklich liegen könnte, sei mal dahingestellt).

Ich glaube an Geister bzw. weiss, dass diese existieren, habe mich schon mit sehr vielen "zweifelhaften" Thematiken bez. des Paranormalen beschäftigt (im weiteren Zusammenhang z.B. mit Ley Lines), allerdings bin ich persönlich (vorsichtig ausgedrückt !) in keinster Weise davon überzeugt, dass es solche "Tore" wirklich gibt (ausser evtl. im weiteren Sinne bez. der oben erwähnten geschichtlichen Hintergründe).

Video bzw. Artikel "Tor zur Unterwelt" auf YT von andorrer
Artikel "Das Tor zur Unterwelt in Wien" auf wahrexakten.at
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Re: Die Tore zur Hölle

Beitrag von Nyl_Skirata » Fr 20. Jul 2018, 07:24

Dieses weltweite Energiebahnennetz ist glaub ich auch bekannt als “Drachenlinien“!?

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Re: Die Tore zur Hölle

Beitrag von Markus » Fr 20. Jul 2018, 11:07

Nyl_Skirata (Zitat):
Fr 20. Jul 2018, 07:24
Dieses weltweite Energiebahnennetz ist glaub ich auch bekannt als “Drachenlinien“!?

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Stimmt. Der Artikel darüber ist hier zu finden.
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