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Arbeitsweise "old School / back to the roots"

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GUPP GH-NRWup Tom
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Arbeitsweise "old School / back to the roots"

Beitrag von GH-NRWup Tom » Sa 7. Sep 2019, 23:07

Falls der Forenbereich falsch ist, wo ich den Thread einstelle, bitte dann verschieben.

Neues Equipment ist Mitte August eingetroffen und zwar zwei alte Radiogeräte aus den 1971/72ern. Dem ein oder anderen sagt bestimmt der Name Friedrich Jürgenson etwas, einer der Pioniere (wenn nicht sogar der Pionier) bei der Transkommunikationsforschung. Bei seinen Arbeiten kamen auch derartige Radios zum Einsatz und wir wollen diese daher nun auch in einem Langzeitprojekt bzw. auch während der paranormalen Ermittlungen zum Einsatz bringen. Erstmalig wurden sie am darauffolgenden Wochenende im Rahmen eines Langzeitprojekts eingestezt. Bericht hierzu folgt noch.

Nun fragen sich aber bestimmt manche, warum wir nicht auf die üblichen Ghosthunter-Gerätschaften wie Spiritbox, Ovilus, Portal (als Geräte bzw. Apps) zurückgreifen. Der Grund ist recht simpel: Diese alten Radios arbeiten nicht mit Chips und Programmierungen bzw. greifen auch nicht zufallsweise auf hinterlegte Wortschätze aus der paranormalen Thematik in integrierten Datenbanken zurück und es können keine selbst erstelten Tondateien eingespeist werden (wie beim Huffschen Portal). Von daher können wir eine wesentliche Fehldeutungsquelle ausschalten.

Unser Team arbeitet eher old school, ohne viel "High Tech"-Ghosthunter-Spezial-Equipment

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Nyl_Skirata
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Re: Arbeitsweise "old School / back to the roots"

Beitrag von Nyl_Skirata » Mo 14. Okt 2019, 14:42

Heyhey!
GH-NRWup Tom (Zitat):
Sa 7. Sep 2019, 23:07
Nun fragen sich aber bestimmt manche, warum wir nicht auf die üblichen Ghosthunter-Gerätschaften wie Spiritbox, Ovilus, Portal (als Geräte bzw. Apps) zurückgreifen. Der Grund ist recht simpel: Diese alten Radios arbeiten nicht mit Chips und Programmierungen bzw. greifen auch nicht zufallsweise auf hinterlegte Wortschätze aus der paranormalen Thematik in integrierten Datenbanken zurück und es können keine selbst erstelten Tondateien eingespeist werden (wie beim Huffschen Portal). Von daher können wir eine wesentliche Fehldeutungsquelle ausschalten.
Unser Team arbeitet eher old school, ohne viel "High Tech"-Ghosthunter-Spezial-Equipment
Dinge wie "Spiritboxen" sind glaub ich auch irgendwo aus den Methoden entstanden.
MMn aber in die falsche Richtung gegangen.

Ich bin irgendwann die letzten Jahre übers Thema ITK/ITC gestolpert und war verblüfft, dass wir mehr oder weniger die Methodik(oder Teile davon) eh schon jahrelang anwenden und ich dabei nie was darüber bewusst gelesen habe.
Dann hab ich mal angefangen selbst zu experimentieren und siehe da, ich bekam (glaub ich) eine Antwort.

Vielleicht interessiert dich dabei auch das ?

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